Der Frühstücksraum – oder: meine Erfahrung mit Luxusfarben Teil I

Im vorherigen Beitrag habe ich schon geschrieben, dass ich in der neuen Küche mit einer Luxusfarbe streiche. Luxus, weil sie recht teuer ist und recht aufwändig ist zum Streichen. Denn die Farbe von Farrow & Ball soll zweimal gestrichen werden. Das war bei dieser Farbe auch nötig, allerdings habe ich nun nach dem Auftrocknen gesehen, dass auch der 2. Anstrich nicht vollständig deckt. Ob das daran liegt, weil ich nicht – wie von F&B empfohlen, grundiert habe, oder weil der 1. Anstrich so fleckig war, oder weil die jungfräuliche Wand vorher nur 2x mit weißer Dispersionsfarbe gestrichen worden war, ich weiß es nicht. Jedenfalls bemerkt man die helleren Stellen nur, wenn man ca. 30cm von der Wand entfernt ist. Ob mich das dann beim Frühstücken stören wird, bleibt abzuwarten. Der 2,5l Farbtopf ist jedenfalls nur halb leer – die Farbe ist sehr ergiebig – und ich könnte bei Bedarf noch einmal drüber streichen.

Würde ich die Farbei wieder kaufen? Ja. Auch wenn ich mit der Deckkraft nicht 100% zufrieden bin, was aber wahrscheinlich an meiner laienhaften Malkunst liegt, würde ich die knapp 90 Euro für die Farbe wieder investieren. Sie tropft wirklich überhaupt nicht und die Farbtiefe ist ein Traum. Ich konnte mir das ja bisher nicht vorstellen, bin ich doch nur die Baumarkt-Farben gewohnt. Aber Alpina oder Schöner Wohnen kann da einfach nicht mithalten. – Und nein, ich verdiene weder etwas an diesem Blogbeitrag noch werde ich gesponsert oder ähnliches. ;)

Gestrichen habe ich 2x mit der Farbe Breakfast Room Green von Farrow & Ball in der Modern Emulsion. Am Dienstag kommt dann die neue Küche, ich freu mich mega. :) Und ab Dienstag habe ich dann fast 4 Wochen Urlaub, ist das nicht herrlich? Dann kann ich ganz fleißig den Rest der Sachen einpacken, am 10. rollt dann der Umzugswagen…

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