Granny-Decke und Mäuschen

granny-decke1Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich in letzter Zeit sehr viel häkele. Hier zeige ich euch mal den Zwischenstand bei meiner Granny Square-Decke. Diese besteht aus 100% Baumwollgarn, die einzelnen Grannys sind circa 7 cm breit. Die Idee zum Muster habe ich aus dem Buch „Häkelideen mit Granny Squares“. Die Decke soll ca. 1,30 x 1,70 cm groß werden, es wird also noch etwas dauern, bis sie fertig ist.

maeuseAußerdem habe ich ein kleines Geschenk für meine Tante genäht. Sie sammelt Mäuse und bekommt diese zwei Tierchen zum Geburtstag. Gefunden habe ich die Anleitung zufällig im Internet bei Wunderweib. Und sind sie nicht süß? Zum Glück hatte ich noch den Filzstoff, das machte die Ohren ein wenig leichter zu nähen. Die Augen bestehen aus kleinen schwarzen Knöpfen.

Stained Glass Lasagne Quilt

stainedglasslasagnaAuf dem Stoffmarkt in Würzburg vor einem Jahr hatte ich mir Jelly Rolls von Moda gekauft aus der Serie Windsor Lane. Daraus wollte ich eine neue Tagesdecke für mein Bett machen. Nun bin ich zwischenzeitlich umgezogen und habe mir ein breiteres Bett geleistet. Die Berechnung, dass zwei Jelly Rolls für ein 1,80 m breites Bett reichen würden, war da etwas optimistisch! Leider gibt es weit und breit die Jelly Rolls natürlich nicht mehr. In den USA extra bestellen wollte ich nicht, da mir das Porto einfach zu hoch für den Betrag der Bestellung erscheint. Auf dem Stoffmarkt in Fürth fand ich dann zumindest aus der gleichen Stoffserie die grüne Jelly Roll und eine taupe-farbene Jelly Roll aus der gleichen Serie. So habe ich nun aus 1x grün und 1x blau den „Rumpf“ der Tagesdecke genäht und aus der 2. grünen Jelly Roll und der taupe Jelly Roll wird nun das Kopfkissenteil genäht. Getrennt werden beide von einem ca. 10 cm schwarzen Streifen, der auch die Ränder säumen wird. Getrennt werden die einzelnen Streifen ebenfalls durch schwarzen Stoff, hier 1 inch breit. Ich bin allerdings noch unschlüssig, ob und wie ich die Decke quilten soll. Auch mit meiner Laura und dem breiten Anschiebetisch wird es schwierig sein den Stoff unter der Nähmaschine hin und her zu schieben. Außerdem traue ich meinen Quiltkünsten noch nicht so sehr, dass ich ein schönes Ergebnis erwarten kann. Vielleicht lasse ich mir ja mal ein Angebot von einem Longarm-Quiltservice machen…

Sofadecke „Kreuz“

kreuzdecke1Und wieder ist ein Ufo fertig! Oder zumindest fast. Denn fertig gequiltet ist das gute Stück noch nicht. Selbiges hat sich auf meiner kleinen Anni immer als sehr mühsam herausgestellt. Denn die Kreuze lassen sich am besten quilten, indem man den Stoff unter der Maschine oft dreht. Leider ist das bei einer kleinen Nähmaschine sehr mühsam. Nur unwesentlich besser geht es mit der großen Laura. Diese hat zumindest den Vorteil, dass man mit ihr auch quer nähen kann, aber eine mühselige Arbeit ist es dennoch. Daher habe ich, damit ich die Decke endlich verwenden konnte, zumindest die Ränder endlich gesäumt und hole das Quilten bei Gelegenheit *hüstel* nach.

kreuzdecke2So viele Kreuze sind es auch gar nicht mehr (die Hälfte etwa ist schon geschafft), und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen! – Möglich ist aber auch, dass ich mir für das Quilten einen besonders schwierigen Stoff ausgesucht habe. Die Rückseite des Stoffs ziert ein dunkelblaues Fleece, das sich gerne in alle Richtungen zieht. Auch hat das doppelseitige Aufbügelvlies nicht am Fleece gehaftet, so dass das die Arbeit etwas erschwert hat.

Für die Decke habe ich überwiegend Stoffe von Red Roosters Fabrics und Lynette Anderson verwendet! Sie ist ca. 120 x 150 cm groß. Tatsächlich ist sie mir ein bisschen zu klein, aber daran lässt sich nun im Nachhinein nichts mehr ändern. Gequiltet habe ich übrigens in dunklem Rosa (oben) und dunkelblau unten.